Herzpunkte

Besonderheiten
Steinbogenbrücke, genannt Römerbrücke, Richtung Weitenegg. Ein besonderes Highlight ist das wildromantische Schwarzatal, wo sich 3 solcher sogenannten Römerbrücken der ehemaligen Führenbergschen Poststraße befinden.
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Postleitzahl
3650
Ort
Braunegg
Postleitzahl
3662
Ort
Münichreith am Ostrong
Postleitzahl
3672
Ort
Maria Taferl
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Besonderheiten
Zu Ehren von Pfarrer Hans Denk (1941–2019). Der langjährige Pfarrer von Albrechtsberg, ein Weinkenner, der seinesgleichen suchte, hatte unter der Bezeichnung „Die Nase Gottes“ Berühmtheit erlangt. Die von ihm ins Leben gerufenen „denk“-würdigen Wein-Wallfahrten sind Legende … Wie Wein und Priesterwürde zusammenpassen? „Das Leben nicht genießen ist Missachtung der Schöpfung“, war sein Lebensmotto – was ihm auch die Kabarettisten bestätigten, die er als Gastprediger in die Kirche einlud.
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Besonderheiten
Das Wahrzeichen der Gemeinde: ein Metzen, ein historisches Messgefäß und zugleich Maßeinheit für Getreide, aus 1540. Er ist rau aus Granit gearbeitet und hat die Form eines Kelches.
Postleitzahl
3663
Ort
Laimbach am Ostrong
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Besonderheiten
Die Gottesmutter beim Wiegenstein Es war einmal … als die Gottesmutter Maria noch auf Erden weilte, da kam sie auf ihrer Wanderung auch in unsere Gegend. Es war ein heißer Tag, und das Jesuskind war auf ihrer Hand bereits eingeschlafen. Sie legte das Kind mitten im Wald auf einen großen Steinblock, der oben einen weichen Moospolster hatte – sehr behutsam, damit es nicht aufwachte – setzte sich daneben in den Schatten, und es dauert nicht lange, da war Maria auch eingeschlafen. Es kamen Engel vom Himmel und fingen ganz sachte an, den riesigen Stein zu wiegen und ein Schlummerlied zu singen. Nach längerer Zeit erwachte die Gottesmutter neu gestärkt und wanderte mit ihrem Kind glücklich und zufrieden weiter. So kam der „Wiegenstein“ zu seinem Namen. Auf der Oberseite lässt sich noch heute die muldenförmige Vertiefung, in der das göttliche Kind geschlafen haben soll, sehen.
Postleitzahl
3653
Ort
Weiten
Figur des Lebens
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Postleitzahl
3665
Ort
Gutenbrunn
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Postleitzahl
3652
Ort
Losau
Besonderheiten
Der Glockenturm wurde das erste Mal 1130 erwähnt und gehörte zur Herrschaft Leiben. 1868 wurde die erste Glocke angeschafft und seitdem besteht er. Bis zu den 70 Jahren stand dieser auf einem Hügel etwas abseits und war unten verschlossen. Nach der Straßensanierung wurde er in der jetzigen Form erneuert und an diesem Standplatz aufgestellt. Im Frühjahr 2002 wurde der Glockenturm durch die Dorfgemeinschaft Losau bis auf den Dachstuhl komplett erneuert und am 9. Mai bei der Maiandacht eingeweiht. Dieser Glockenturm ist mit zwei Glocken ausgestattet. Er kann händisch und elektrisch bedient werden. Die Glocken läuten dreimal täglich.
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Besonderheiten
1625 wurde die Hörtingermühle erstmals urkundlich erwähnt. Der letzte Besitzer, Alois Hörtinger, war ein echter Schelm. So gab er einmal eine Annonce auf: Sägewerkbesitzer sucht Frau. Schnell meldeten sich interessierte, reiche Damen, fuhren mit dem Mercedes vor und waren enttäuscht vom kleinen, baufälligen Anwesen. Oder: Im Wehrbach gab es sehr viele Forellen. Auf Anfrage ließ Alois H. gerne den Wehrbach aus und verschenkte oder verkaufte ausgezeichneten Fisch. (Überlieferung: Josef Kolm)
Hubertuskapelle
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Besonderheiten
Die Waldkapelle, direkt am Lebensweg gehört zum Jagdgebiet Eck/Schneeberg und ist ein ruhiger Platz zum Innehalten. Diese Station befindet sich am Ende der 5. Etappe. Die „wilden Jahre“ gehen zu Ende, darum ist die Kapelle der perfekte Ort um über die 6. Etappe den „Lebensaufbau“ nachzudenken. Zufällig ist die Hubertuskapelle auch noch Außenstelle vom Standesamt Ottenschlag und wer weiß, vielleicht findet auch mal eine spontane Hochzeit auf der einen oder anderen Wanderung statt.
Inhalatorium Gutenbrunn
Postleitzahl
3665
Ort
Gutenbrunn
Besonderheiten
Am Ende der 4. Etappe Deiner Wanderung hat die Marktgemeinde Gutenbrunn eine besondere Überraschung für Dich. Besuche das Inhalatorium – es liegt genau am Wanderweg. Entweder Du erfrischt Deine müden Knochen mit einer Kneipprunde oder Du tankst im Inhalatorium eine Mischung aus Meeresbrise und Tannenduft. Den Tag kannst Du in unseren Relaxschaukeln ausklingen lassen, bevor Du am nächsten Morgen wieder bei unserer Lebenswegskulptur zu einem neuen Abenteuer aufbrichst.
Kräuter- und Naschgarten St. Oswald
Postleitzahl
3684
Ort
St. Oswald
Besonderheiten
Hier erwartet die Lebensweg-Wanderer die Möglichkeit für eine entspannte Rast inmitten von Kräuterbeeten, Obststräuchern, Blumenwiesen und Gemüsehochbeeten in der Hälfte der Etappe 2. In der schattigen Laube findet man Bänke und Tische und allerlei Wissenswertes über Kräuter und Insekten. Der Gartenbrunnen bietet frisches Trinkwasser. Der Kräuter- und Naschgarten St. Oswald ist ein öffentlicher Gemeinschaftsgarten der Gemeinde St. Oswald und kann jederzeit gratis besucht werden. Schauen, Staunen und Naschen sind ausdrücklich erlaubt! In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die Kneippanlage, 200 m weiter der öffentliche Badeteich. Ein WC findet man im Gebäude beim Badeteich. Bis zur Ortsmitte ist ca. 1 km Wegstrecke.
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Besonderheiten
An diesem Aussichtspunkt knüpft der Kaiserhöhlenweg an, der an die freien Bauern von Raxendorf erinnert. Spätes Mittelalter: Als Anerkennung für die geleistete Hilfe nach einer verlorenen Schlacht erhielten die Raxendorfer Bauern eine Sonderstellung. Niedergeschrieben wurden die Rechte der Freibauern im Jahre 1263 und sie hielten über 600 Jahre, bis zu den Reformen von Josef II. Als „steinerner Zeuge“ existiert heute die sogenannte „Kaiserhöhle“ in der Nähe von Afterbach, die am Kaiserhöhlenweg zu erwandern ist.
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Besonderheiten
Die kleine, feine Klamm in St. Oswald Hier im idyllischen St. Oswald offenbart sich dem Wanderer bei der Loseneggerklamm ein beeindruckendes Naturschauspiel. Klein und fein, so könnte man die Loseneggerklamm beschreiben – nicht so steil wie die berühmtere Ysperklamm und schon gar nicht so lang. Aber dafür umso gemütlicher zu durchwandern! Herrlich klares Wasser, das über die Steine rauscht, das saftige Grün von Moos und Farnen – hier fühlt man sich wie in einem Zauberwald. Im Jahre 1983 wurde sie erstmals errichtet und 2017 generalsaniert.
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Postleitzahl
3525
Ort
Sallingberg
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Besonderheiten
Das einstige Gut „Nochilinga“, die Region zwischen Großer Ysper und dem Sarmingbach, umfasst heute vier Gemeinden Niederösterreichs und kleine Teile Oberösterreichs. Der Stein erinnert an 1.000 Jahre Geschichte.
Nonnersdorfer Kreuz
Titel
Nonnersdorfer Kreuz
Postleitzahl
3654
Ort
Raxendorf
Besonderheiten
Schöner Rastplatz mit zwei Lehnstühlen
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Besonderheiten
Im Jahr 1723 in Erinnerung an den Pfarrer Laurenz Benedikt Pfaffenrieder aus Dorfstetten angelegt. Im Ort heißt das Gewässer allerdings „Brandstetterteich“, nach der langjährigen Pächterfamilie – „Pfaff“ sagt(e) man nämlich nicht!
Postleitzahl
3653
Ort
Weiten
Postleitzahl
3524
Ort
Großreinprechts
Besonderheiten
Am Rande der Hochfläche nordwestlich über dem Tale der Großen Krems in 710 m Seehöhe liegt die Pfarrkirche Großreinprechts. Die Anlage ist romanisch aus der Zeit von 1100–1200. Das Patrozinium „St. Veit“ deutet auf dieses hohe Alter der Pfarre hin. Urkundlich lesen wir 1327 den ersten Seelsorger, Herrn Symon, den Pfarrer von Reinprechts. Über der halbkreisförmigen Apsis, der heutigen Sakristei, ist der massive Turm im Achteck aufgebaut. Der schalenartige Taufstein aus dieser Zeit diente als Weihwasserbehälter. In der zweiten Bauperiode um 1400 wurde die edelgotische Marienkapelle als Seitenkapelle angebaut. Im Böhmischen Kriege haben Kirche und Karner viel gelitten. Die Kirche wurde 1664 notdürftig wiederhergerichtet. Erst 1694 kam es zu dem barocken Umbau des Ganzen in der bis heute gebliebene Gestalt. Alle Fenster der Kirche und Kapelle wurden einheitlich in halbrundem Abschluss mit Stein eingefasst, die westliche Giebelfront zeigt zwei runde Bodenluken. Auch die Türen erhielten steinerne Stöcke in Rechteckform. Der Turm trägt ein Pyramiden-Schindeldach. Seine Schallfenster sind unförmig groß ausgebrochen. Der Hochaltar mit einem Wandaufbau hat über einem hohen Sockel seitlich Säulen mit Kompositkapitellen mit den Statuen Peter und Paul und mittig unter einem von Engeln getragenen Baldachin eine kleine Figurengruppe Krönung Mariens vom mit Steinvoluten eingefassten Tabernakel hierher übertragen. Im kartuschenförmigen Auszug des Hochaltars ist das Auge Gottes. So sehen wir an der Pfarrkirche von Großreinprechts Bauteile aus den drei großen Bauperioden (romanisch, edelgotisch und barock) glücklich vereinigt, was das freundliche Gotteshaus schon in dieser Hinsicht den interessantesten Kirchen der Heimat einreiht.
Postleitzahl
3683
Ort
Yspertal
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Postleitzahl
3683
Ort
Hofamt Priel
Besonderheiten
„Rot“ ist hier von doppelter Bedeutung: Einerseits bezieht es sich auf den Siedlungsnamen „Rotte“, andererseits wurden so manche Holzkreuze mit einem Anstrich aus Stierblut behandelt. Das Holz wurde damit haltbar gemacht. Für die Herstellung der beliebten, weil billigen, rot-braunen Holzschutzfarbe rechnete man auf 100 Liter Blut bzw. 30 Liter Serum, das nach einigen Tagen abgeschöpft wurde, 25 kg Sumpfkalk, ein wenig Eisenoxid und Leinöl. Als Nebeneffekt sollte das Blut Dämonen fernhalten – ob das funktioniert hat, ist unbekannt …
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Besonderheiten
Die Burg auf dem Weinsberg, erstmals verzeichnet im Jahr 1299, war einst die höchstgelegene Festung in Niederösterreich.
Schlesingerteich
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Postleitzahl
3665
Ort
Bärnkopf
Besonderheiten
Dieser Teich liegt ca. 800m südlich von Bärnkopf. Die idyllische Lage ist perfekt für eine Pause inmitten der Natur.
Schloss Artstetten
Adresse
Schlossplatz 1
Postleitzahl
3661
Ort
Artstetten-Pöbring
Besonderheiten
Gruft: Die letzte Ruhestätte von Erzherzog Franz Ferdinand und Familie1909 lässt Erzherzog Franz Ferdinand die Familiengruft errichten, um auch im Tod nicht von seiner geliebten Frau, Herzogin Sophie von Hohenberg, getrennt zu sein. Bereits kurze Zeit nach der Beisetzung der beiden im Juli 1914 wird die Gruft zu einem Wallfahrtsort. Pfarrkirche und Familiengruft sind ein Ort, in der jeder Stille und Besinnung findet. In all den Jahren wurde die Erzherzog Franz Ferdinand Gruft von Artstetten ein Zentrum des Friedens, denn Friede ist kein Normalzustand, sondern muss täglich neu erarbeitet werden …
Postleitzahl
3650
Ort
Pöggstall
Besonderheiten
Das Schloss Pöggstall wurde im 13. Jahrhundert als Wasserburg erbaut. Im 15. und 16. Jahrhundert unter dem einflussreichen Geschlecht der Rogendorfer spielte das Schloss eine gewichtige politische und kulturelle Rolle. In dem Teich wurde das Wasser für den Burggraben gespeichert, welches bei bevorstehenden Angriffen in die Gräben zur Verteidigung der Burganlage geleitet wurde.
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Besonderheiten
Vor der Errichtung der Landesstraße stand das Kreuz direkt am uralten Fahrweg von Seiterndorf nach Weiten. Die Sage erzählt: An einem Heiligen Abend saßen hier zwei Männer und spielten Karten. In ihrem Eifer vergaßen sie ganz in die Mitternachtsmette nach Weiten zu gehen. Da gesellte sich ein später Wanderer zu ihnen und sie spielten nun zu dritt. Plötzlich entdeckte ein Spieler den Pferdefuß des späten Gastes, es war der Teufel höchstpersönlich. Als sich dieser entdeckt sah, öffnete sich die Erde und die Spieler waren nie mehr gesehen.
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Besonderheiten
Auf dem großen Stein kurz nach Grafemühle, welcher etwa 10 m vom Weg entfernt, rechts im Wald liegt, hinterließ der Teufel seinen Hufabdruck. Der Teufel spielte im Waldviertler Volksglauben eine große Rolle. Seine Fußabdrücke hinterließ der Teufel wutschnaubend, wenn er zurück zur Hölle fuhr und den Ort für einige Zeit verschonen musste.
Postleitzahl
3643
Ort
Maria Laach am Jauerling
Besonderheiten
Die Wallfahrtskirche Maria Laach am Südhang des Jauerlings wurde im 14. Jahrhundert gegründet. Der heutige monumentale Staffelhallenbau stammt aus dem 15. Jahrhundert und gehört zu den beeindruckendsten spätgotischen Kirchenbauten Niederösterreichs. Das Gnadenbild „Maria Sechsfinger“, der gotische Doppelflügelaltar und das Renaissancegrabmal der Kuefsteiner sind die kulturellen Glanzpunkte der Kirche. Ab dem 17. Jahrhundert entwickelte sich Maria Laach zu einem bedeutenden Wallfahrtsort.
Wohnzimmer im Freien
Postleitzahl
3632
Ort
Bad Traunstein
Besonderheiten
Das „Wohnzimmer im Freien“ unter der Aussichtsplattform am Wachtstein ist ein besonderes Highlight für Groß und Klein. Der ideale Ort um seine Seele baumeln zu lassen und einfach die Natur und Aussicht zu genießen!
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Besonderheiten
„Am Zwickl“ nennen die Einheimischen den Ort, wo sich die Kleine und Große Krems treffen und zur Krems werden: eine unvergleichbare Flusslandschaft mit hohen Tannen, schattigen Ufern und wild zerklüfteten Felswänden.